Schönheitsoperationen: Volle Lippen!
14. July 2009
Volle Lippen – ein Traum vieler.
Welche Methoden gibt es um Lippen voller erscheinen zu lassen?
Informationen finden Sie in diesem Flyer
Volle Lippen – ein Traum vieler.
Welche Methoden gibt es um Lippen voller erscheinen zu lassen?
Informationen finden Sie in diesem Flyer
Gilt auch in der gegenwärtigen Medizin das alte Motto “Wer heilt, hat Recht”? Die Medizin hat in den letzten Jahren einen unspektakulären, gleichwohl folgenreichen Wandel vollzogen: Mit der evidence based medicine ist sie pragmatischer geworden und hat ihre wissenschaftstheoretischen Grundlagen revidiert. Überdies und unabhängig davon hat sich das Spektrum der therapeutischen Ansätze erweitert. Zumindest in der ärztlichen Praxis konnten sich verschiedenste Therapierichtungen, auch aus der so genannten alternativen Medizin, durchsetzen – nicht zuletzt auf Wunsch der Patienten. Das Buch versucht eine Klärung dieses Wandels hin zur Pragmatik und Pluralität. Inwiefern ist er zu begrüßen und wo sollte er seine Grenzen finden? Dazu werden die historischen Voraussetzungen, die ärztliche Entscheidungsfindung, die evidence based medicine, die “alternative Medizin” und das Placebo-Phänomen untersucht.
Die NEM-Liste 2008 enthält alle wichtigen Informationen zu mehr als 3.500 Produkten. Übersichtliche Produktporträts geben unter anderem Auskunft über Zusammensetzung, Einsatzgebiet, Verzehrsempfehlung, Deckungsgrad des Tagesbedarfs, Eignung für besondere Personengruppen oder potenzielle Allergene. Neben Nahrungsergänzungsmitteln findet der Nutzer jetzt auch häufig nachgefragte Ergänzende bilanzierte Diäten und weitere Diätetische Lebensmittel, insbesondere für Diabetiker und Sportler. Das Nachschlagewerk wurde außerdem um die Adressen der für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden erweitert.
Die Geschichte der Medizin von den Frühen Hochkulturen bis zur Gegenwart wird in diesem Band in ihrem jeweiligen zeitlichen und kulturellen Kontext beschrieben und erklärt. Bedeutende Ärzte, Heilmittel, Therapien und Prophylaxen gelangen ebenso zur Darstellung wie Grundfragen medizinischer Ethik und Fragen aus den Grenzbereichen von Leben und Tod.
Neues Verfahren kann zuverlässige Hinweise auf Hörprobleme geben.
Jetzt genügt ein Anruf unter der Rufnummer 09001 – 21 72 21, um schnell und anonym zu prüfen, wie es um das eigene Gehör bestellt ist. Der im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes HearCom entwickelte Test ist wissenschaftlich fundiert und dauert nur knapp 5 Minuten.
Was ist Herzinsuffizienz? Ursachen, Symptome und Tests.
Ein Portal gibt Informationen zur Herzinsuffizienz
Pünktlich zum Tag der Menschen mit Behinderung geht ein deutschlandweit einzigartiges Beratungsangebot für Angehörige und Betreuer von Menschen mit schweren Behinderungen an den Start: Die Online-Beratung der Stiftung Leben pur. Die Ratsuchenden werden von renommierten Experten kostenlos und vertraulich via E-Mail beraten.
Das Beratungsspektrum orientiert sich an den Alltagsbelangen der Familien; es reicht von Fragen der Frühförderung und Erziehung bis hin zu Ernährung, Schlaf oder Schmerztherapie. Die Ansprechpartner sind anerkannte Wissenschaftler und Praktiker aus ganz Deutschland, die über große Erfahrung in der Arbeit mit Menschen mit schweren Behinderungen verfügen. Gerade diese Vielfalt an Experten zeichnet das Angebot besonders aus.
Die Online-Beratung ist ein weiterer wichtiger Baustein im Leistungsspektrum der Stiftung Leben pur. „Wir wollen Eltern und Betreuern von Menschen mit schweren Behinderungen aktuelle wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse zugänglich machen und dazu beitragen, dass sie vom Erfahrungswissen anderer profitieren können. Und was liegt da näher, als auch das Internet und seine Möglichkeiten noch stärker zu nutzen?“, so Gerhard Grunick, wissenschaftlicher Leiter der Stiftung, der für das Projekt verantwortlich ist.
Zu vielen der Experten, die sich an dem Beratungsangebot beteiligen, pflegt die Stiftung Leben pur seit Jahren vertrauensvolle Kontakte. Viele von ihnen waren auch schon mit eigenen Beiträgen auf einer der interdisziplinären Jahrestagungen vertreten; auch sie sind in dieser Form einzigartig in Deutschland und werden mittlerweile von mehr als 400 Teilnehmern besucht.
Auch die Mitarbeiter der Stiftung stehen für Fragen zur Verfügung, moderieren das Angebot und vermitteln bei Bedarf weitere kompetente Ansprechpartner. Ihr erklärtes Ziel ist es auch, das Beratungsangebot kontinuierlich auszubauen und weitere Experten zu gewinnen.
Für Ratsuchende ist die Online–Beratung ab 3. Dezember über einen Link auf der Startseite von www.stiftung-leben-pur.de erreichbar.
Ein Ausschnitt aus dem Beratungsspektrum:
Pädagogische Förderung
Prof. Dr. Andreas Fröhlich war Inhaber des Lehrstuhls für Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik, Universität Koblenz-Landau und begründete das Konzept der Basalen Stimulation. Auch nach seiner Pensionierung engagiert er sich für Kinder mit Behinderungen und ist auch Mitinitiator der Stiftung Leben pur und Vorsitzender des Wissenschaftsrats.
Ernährung – Nahrungsaufnahme und Verdauung
Dr. Paul Diesener leitet seit fast 15 Jahren intensivmedizinischen Bereich in der neurologischen Frührehabilitation des Hegau-Jugendwerks in Gailingen. Er gilt als Pionier der endoskopischen Diagnostik von kindlichen Schluckstörungen. Er war federführend beim Leitlinienprojekt zur Diagnostik und Therapie neurogener Schluckstörungen der Deutschen Gesellschaft für Neurotraumatologie (DGNKN) 2003 für den Bereich Kinder.
Pflege
Helmut Budroni Krankenpfleger und Pflegewissenschaftler, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Pflegewissenschaften der Universität Witten-Herdecke. Die Pflege von Menschen mit Behinderungen ist ein Schwerpunkt seiner Arbeit.
Rund um die Nacht und den Schlaf
Dr. Peter Martin ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und Ärztlicher Leiter der Séguin-Klinik für Menschen mit schwerer geistiger Behinderung, Epilepsiezentrum Kork. Er befasst sich u.a. mit Schlafstörungen bei Menschen mit sehr schweren Behinderungen.
Schmerz – Palliativmedizin und Kinderschmerztherapie
Dr. Patrizia Caracciolo ist Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin und arbeitet am Vodafone Institut für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin an der Vestischen Kinder– und Jugendklinik in Datteln, Universität Witten–Herdecke, im Team von PD Dr. Boris Zernikow.
Fragen an betroffene Eltern
beantwortet stellvertretend Beate Bettenhausen
Mutter eines fast erwachsenen intensivpflegebedürftigen Sohnes mit schwerer Behinderung und Vorstandsmitglied von Helfende Hände gGmbH München. Im Kuratorium der Stiftung Leben pur bringt sie ihre große Erfahrung als betroffene Mutter ein.
Aus dem Klappentext: Stimme wirkt. Sie verrät Ihre innersten Regungen. Sie bestimmt, wie Sie von anderen wahrgenommen werden. Die Stimme ist ein Schlüsselreiz in der Kommunikation. Sie signalisiert, ob Sie meinen, was Sie sagen. Ihr Ton lässt hören, ob Sie zu Ihrem Anliegen stehen. Stimme und Sprechweise werden so zum Gradmesser Ihrer Authentizität. Was aber ist eine “gute” Stimme? Welche unerwünschten Wirkungen kann Stimme haben und mit welchem Aufwand lässt sich die eigene Stimme trainieren?
Als Stimm-Coach und Experte für den Wirtschafts- und Karrierefaktor Stimme gibt Arno Fischbacher klare Antworten und zeigt, inwieweit die Stimme ein Schlüssel zum Herzen, aber auch zum beruflichen Erfolg ist. Der Leser erfährt, wie er in stressigen Situationen eine ruhige Stimme bewahren und selbst in lauten Meetings zu Wort kommen kann. Notfall-Tipps (Wenn plötzlich die Stimme versagt …) sowie Sieben-Sekunden-Übungen für mehr Stimm-Fitness runden das Buch ab.
Aus dem Klappentext: Die tiefgründige philosophische Analyse, die dieses Buch unternimmt, gilt einem Phänomen, das wir alle kennen. Seine Anfänge reichen wenigstens bis in die Altsteinzeit zurück, schon in der Antike wurde es professionell behandelt, doch erst im 20. Jahrhundert wissenschaftlichen Standards unterzogen: der Traum.
Wir träumen, wenn wir aufgehört haben zu denken, und doch ist der Traum nicht gedankenlos. Er zeugt von einem Denken unterhalb des Denkens. Seine massenmedial nach außen gekehrte Form ist der Film, der seinen Betrachter in eine Art Wachtraumleben hineinzieht. Der Traum selbst ist jedoch der Inbegriff des Innerlichen. Nur wer in sich versunken ist, kann träumen. Es gibt einen historischen Punkt, an dem sich diese Gegensätze auf brisante Weise berührt haben. 1895 wurden in Paris die ersten Filme gezeigt. In Wien indessen “enthüllte sich am 24. Juli 1895 dem Dr. Sigmund Freud das Geheimnis des Traumes”. Für Christoph Türcke wird diese Koinzidenz zum Ausgangspunkt einer philosophischen Mentalarchäologie des Traums, mit dem Ziel, die Primärprozesse unseres Denkens und unserer Kulturbildung freizulegen.
der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)in Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Biologische Medizin e.V. in Baden-Baden
Auftakt- und Informationsveranstaltung zum Studiengang „Komplementäre Medizin – Kulturwissenschaften – Heilkunde“ vom 17. bis zum 19. Oktober in Frankfurt (Oder).