Schönheitsoperationen: Volle Lippen!
Tuesday, den 14. July 2009
Volle Lippen – ein Traum vieler.
Welche Methoden gibt es um Lippen voller erscheinen zu lassen?
Informationen finden Sie in diesem Flyer
Volle Lippen – ein Traum vieler.
Welche Methoden gibt es um Lippen voller erscheinen zu lassen?
Informationen finden Sie in diesem Flyer
Die NEM-Liste 2008 enthält alle wichtigen Informationen zu mehr als 3.500 Produkten. Übersichtliche Produktporträts geben unter anderem Auskunft über Zusammensetzung, Einsatzgebiet, Verzehrsempfehlung, Deckungsgrad des Tagesbedarfs, Eignung für besondere Personengruppen oder potenzielle Allergene. Neben Nahrungsergänzungsmitteln findet der Nutzer jetzt auch häufig nachgefragte Ergänzende bilanzierte Diäten und weitere Diätetische Lebensmittel, insbesondere für Diabetiker und Sportler. Das Nachschlagewerk wurde außerdem um die Adressen der für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden erweitert.
Aus dem Klappentext: Stimme wirkt. Sie verrät Ihre innersten Regungen. Sie bestimmt, wie Sie von anderen wahrgenommen werden. Die Stimme ist ein Schlüsselreiz in der Kommunikation. Sie signalisiert, ob Sie meinen, was Sie sagen. Ihr Ton lässt hören, ob Sie zu Ihrem Anliegen stehen. Stimme und Sprechweise werden so zum Gradmesser Ihrer Authentizität. Was aber ist eine “gute” Stimme? Welche unerwünschten Wirkungen kann Stimme haben und mit welchem Aufwand lässt sich die eigene Stimme trainieren?
Als Stimm-Coach und Experte für den Wirtschafts- und Karrierefaktor Stimme gibt Arno Fischbacher klare Antworten und zeigt, inwieweit die Stimme ein Schlüssel zum Herzen, aber auch zum beruflichen Erfolg ist. Der Leser erfährt, wie er in stressigen Situationen eine ruhige Stimme bewahren und selbst in lauten Meetings zu Wort kommen kann. Notfall-Tipps (Wenn plötzlich die Stimme versagt …) sowie Sieben-Sekunden-Übungen für mehr Stimm-Fitness runden das Buch ab.
Aus dem Klappentext: Die tiefgründige philosophische Analyse, die dieses Buch unternimmt, gilt einem Phänomen, das wir alle kennen. Seine Anfänge reichen wenigstens bis in die Altsteinzeit zurück, schon in der Antike wurde es professionell behandelt, doch erst im 20. Jahrhundert wissenschaftlichen Standards unterzogen: der Traum.
Wir träumen, wenn wir aufgehört haben zu denken, und doch ist der Traum nicht gedankenlos. Er zeugt von einem Denken unterhalb des Denkens. Seine massenmedial nach außen gekehrte Form ist der Film, der seinen Betrachter in eine Art Wachtraumleben hineinzieht. Der Traum selbst ist jedoch der Inbegriff des Innerlichen. Nur wer in sich versunken ist, kann träumen. Es gibt einen historischen Punkt, an dem sich diese Gegensätze auf brisante Weise berührt haben. 1895 wurden in Paris die ersten Filme gezeigt. In Wien indessen “enthüllte sich am 24. Juli 1895 dem Dr. Sigmund Freud das Geheimnis des Traumes”. Für Christoph Türcke wird diese Koinzidenz zum Ausgangspunkt einer philosophischen Mentalarchäologie des Traums, mit dem Ziel, die Primärprozesse unseres Denkens und unserer Kulturbildung freizulegen.
Vor über 50 Jahren kamen die ersten Gastarbeiter nach Deutschland, später folgten ihnen Aussiedler und politisch Verfolgte. Aber erst jetzt entwickelt sich ein Bewusstsein dafür, wie grundlegend unsere Gesellschaft dadurch verändert wurde. Und noch immer fehlt eine Vorstellung davon, wie wir mit kulturellen Unterschieden umgehen sollen und wie Integration gelingen kann. Paul Scheffer, international führender Experte für Fragen der Migration, hat nun das Standardwerk zu diesem Thema geschrieben. Er erklärt Geschichte, Politik und Ursachen der Migration und liefert damit die Grundlage, unsere heutigen Konflikte zu verstehen.
Der ab-server bietet Betroffenen und Angehörigen Beratung und Informationen zu Essstörungen (Hungersucht svw. Magersucht [Anorexia nervosa], Ess-Brechsucht [Bulimia nervosa] und Ess-Sucht [Binge Eating Disorder]) und Adipositas (Fettleibigkeit).
Online-Beratung von Betroffenen und Angehörigen durch Psychologen
Kontaktverzeichnis von Hilfsangeboten bundesweit (Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, ambulante Psychotherapeuten, Kliniken, u. a.)
Diskussionsforen für Betroffene und Angehörige
Niemand will es haben und wer es hat, wird es meist nicht wieder los: das Übergewicht. Für viele stellt es ein großes persönliches Problem dar, und auch öffentlich erhitzt es immer wieder die Gemüter: Sind wir insgesamt zu dick? Was kosten Völlerei und Bewegungsarmut unsere Krankenkassen? Bin ich schlank genug? Der international renommierte Gewichtsforscher Johannes Hebebrand und GEO-WISSEN-Redakteur Claus Peter Simon geben die Antworten. Gewiss mittels mancher Abmagerungskur kann man Gewicht verlieren. Aber Diäten funktionieren, wenn überhaupt, nur über einen beschränkten Zeitraum. Wer ein wenig durchhält, nimmt zwar ab, doch nur jeder 20. kann seine neue Figur über die nächsten fünf Jahre retten. Denn dann schlägt der Jojo-Effekt zu und die eigenen Gene. Die beeinflussen nämlich nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch das Verhalten. Und wem seine Erbanlagen wenig Freude am Sport in die Wiege gelegt haben, aber umso mehr Spaß am Essen, wer dabei einen Stoffwechsel hat, der zum Fettansetzen neigt der müsste Tag für Tag mit geradezu übermenschlicher Anstrengung gegen seine Natur ankämpfen, um eine Figur zu halten, die eigentlich nicht die seine ist. Auf dem neuesten Stand der biomedizinischen Forschung und mit zahlreichen farbigen Graphiken und Abbildungen zeigen Hebebrand und Simon umfassend, wie Biologie und unsere dickmachende Umwelt das Körpergewicht wirklich regulieren und was das für das tägliche Essverhalten bedeutet. Sie schildern, warum Abnehmprogramme und Aufklärungskampagnen für die wirklich Gesundheitsgefährdeten scheitern und wie staatliche Eingriffe die fortschreitende Übergewichtsepidemie trotzdem eindämmen könnten. Sie decken auf, wer die zahlreichen Profiteure der Stigmatisierung von Übergewicht sind. Und Sie belegen eindrucksvoll, wie weit sich unser Schönheitsideal von der Realität entfernt hat und warum es uns krank macht. »Irrtum Übergewicht« macht klar: Wir können unser Gewicht genauso wenig beliebig manipulieren wie unsere Körpergröße.
Die drastische Zunahme der plastischen Chirurgie macht Technologien, die unter die Haut gehen, als soziales, kulturelles und politisches Phänomen besonders virulent. Sie werden als “Selbsttechnologien” gefasst, mittels deren Menschen sich selbst zu formen versuchen. Dieser Band geht den Fragen nach, welchen Normen die Menschen dabei folgen, welche Erfahrungen sie dabei machen, wie dies in Medien und Literatur thematisiert wird und wie sich allgemein darüber nachdenken lässt. Technologisch induzierte Arbeiten am eigenen Körper werden dabei als ambivalentes Phänomen zwischen Selbst-Ermächtigung und Selbst-Unterwerfung skizziert.
ie Kleinstfamilien sind auf dem Vormarsch, die Zahl der Einzelkinder wird weiter ansteigen, darüber sind sich die Demografen einig. Doch was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Noch immer halten sich die alten Vorurteile gegenüber Einzelkinder in den Köpfen, doch die Forschung beweist, dass es dafür keine Gründe gibt. Einzelkinder kommen zwar sehr gut mit sich selbst aus, sind aber gleichzeitig durchweg soziale und aufgeschlossene Menschen, die sich auch außerhalb ihres direkten familiären Umfeldes sehr gut zurecht finden. Die Einzelkindforschung beweist: Einzelkinder sind besser als ihr Ruf.

Risiko Hepatitis A,
Hepatitis B auf Reisen – auch im Mittelmeerraum.
Eine Informationsbroschüre des Forum Reisen und Medizin