Archiv der Kategorie ‘2.1 Ernährung, Gewichtsfragen, Nahrungsergänzung, Vit‘

NEM-Liste 2008 Nahrungsergänzungsmittel

Tuesday, den 14. July 2009

“NEM-Liste 2008 – Buch und CD-ROM: Nahrungsergänzungsmittel – Ergänzende bilanzierte Diäten – Diätetische Lebensmittel” (Wissenschaftliche Verlagsges.)

Die NEM-Liste 2008 enthält alle wichtigen Informationen zu mehr als 3.500 Produkten. Übersichtliche Produktporträts geben unter anderem Auskunft über Zusammensetzung, Einsatzgebiet, Verzehrsempfehlung, Deckungsgrad des Tagesbedarfs, Eignung für besondere Personengruppen oder potenzielle Allergene. Neben Nahrungsergänzungsmitteln findet der Nutzer jetzt auch häufig nachgefragte Ergänzende bilanzierte Diäten und weitere Diätetische Lebensmittel, insbesondere für Diabetiker und Sportler. Das Nachschlagewerk wurde außerdem um die Adressen der für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden erweitert.

Beratungs- und Informationsserver zu Essstörungen

Thursday, den 13. November 2008

Der ab-server bietet Betroffenen und Angehörigen Beratung und Informationen zu Essstörungen (Hungersucht svw. Magersucht [Anorexia nervosa], Ess-Brechsucht [Bulimia nervosa] und Ess-Sucht [Binge Eating Disorder]) und Adipositas (Fettleibigkeit).
Online-Beratung von Betroffenen und Angehörigen durch Psychologen
Kontaktverzeichnis von Hilfsangeboten bundesweit (Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, ambulante Psychotherapeuten, Kliniken, u. a.)
Diskussionsforen für Betroffene und Angehörige

Irrtum Übergewicht: Warum Diäten versagen und wir uns trotzdem leicht fühlen können

Friday, den 7. November 2008

“Irrtum Übergewicht: Warum Diäten versagen und wir uns trotzdem leicht fühlen können. Fakten gegen den Schlankheitswahn. Strategien für eine gesündere Gesellschaft” (Johannes Hebebrand, Claus Peter Simon)

Niemand will es haben und wer es hat, wird es meist nicht wieder los: das Übergewicht. Für viele stellt es ein großes persönliches Problem dar, und auch öffentlich erhitzt es immer wieder die Gemüter: Sind wir insgesamt zu dick? Was kosten Völlerei und Bewegungsarmut unsere Krankenkassen? Bin ich schlank genug? Der international renommierte Gewichtsforscher Johannes Hebebrand und GEO-WISSEN-Redakteur Claus Peter Simon geben die Antworten. Gewiss mittels mancher Abmagerungskur kann man Gewicht verlieren. Aber Diäten funktionieren, wenn überhaupt, nur über einen beschränkten Zeitraum. Wer ein wenig durchhält, nimmt zwar ab, doch nur jeder 20. kann seine neue Figur über die nächsten fünf Jahre retten. Denn dann schlägt der Jojo-Effekt zu und die eigenen Gene. Die beeinflussen nämlich nicht nur den Stoffwechsel, sondern auch das Verhalten. Und wem seine Erbanlagen wenig Freude am Sport in die Wiege gelegt haben, aber umso mehr Spaß am Essen, wer dabei einen Stoffwechsel hat, der zum Fettansetzen neigt der müsste Tag für Tag mit geradezu übermenschlicher Anstrengung gegen seine Natur ankämpfen, um eine Figur zu halten, die eigentlich nicht die seine ist. Auf dem neuesten Stand der biomedizinischen Forschung und mit zahlreichen farbigen Graphiken und Abbildungen zeigen Hebebrand und Simon umfassend, wie Biologie und unsere dickmachende Umwelt das Körpergewicht wirklich regulieren und was das für das tägliche Essverhalten bedeutet. Sie schildern, warum Abnehmprogramme und Aufklärungskampagnen für die wirklich Gesundheitsgefährdeten scheitern und wie staatliche Eingriffe die fortschreitende Übergewichtsepidemie trotzdem eindämmen könnten. Sie decken auf, wer die zahlreichen Profiteure der Stigmatisierung von Übergewicht sind. Und Sie belegen eindrucksvoll, wie weit sich unser Schönheitsideal von der Realität entfernt hat und warum es uns krank macht. »Irrtum Übergewicht« macht klar: Wir können unser Gewicht genauso wenig beliebig manipulieren wie unsere Körpergröße.

Neuer Studiengang „Sport und Ernährung“

Saturday, den 2. August 2008

Ab dem kommenden Wintersemester bietet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) den neuen Master-Studiengang „Sport und Ernährung“ an. Der von Prof. Dr. Kuno Hottenrott ins Leben gerufene Präsenzstudiengang ist der erste universitäre deutsche Studiengang, der sportwissenschaftliches und ernährungswissenschaftliches Wissen in einer interdisziplinären Ausbildung verbindet.

Das Laktose-Intoleranz Buch

Friday, den 4. July 2008

“Das Laktose-Intoleranz Buch” (Doris Paas)

Laktose-Intoleranz – ist das eine Krankheit? Nein, sie ist der Normalfall bei 90% der Weltbevölkerung, nur hier bei uns ist es umgekehrt und die Milchzucker-Unverträglichkeit noch sehr unbekannt. Die wenigsten Betroffenen kennen die Ursache ihrer Beschwerden und können sich die Hintergründe für ständige Blähungen oder Durchfälle erklären.
Das Laktose-Intoleranz Buch klärt gründlich auf über Symptome, wissenschaftliche Zusammenhänge, Diagnosesicherungs-Methoden und Enzym-Ergänzungsmittel. Eine schrittweise Anleitung zur Ernährungsumstellung, einfache Rezepte für die ersten Wochen, Hilfen für den Einkauf und ein ausführlicher Anhang mit Adressen und Internet-Links vervollständigen das Buch. Viele praktische Tipps helfen, das Leben auch mit einer Laktose-Intoleranz wieder so richtig genießen zu können.

Gesundes Essen? Sie suchen ein Computer Programm als Ihren Coach?

Friday, den 13. June 2008

Nutritionist

Nutritionist is a unique application to help your healthy meal. It is Your Personal Food Coach!

Find out about the gas production in your body before eating a meal and work out meal aspects from Western Sciences and from Eastern Nutritional Experience. Help your body stay healthy and avoid becoming ill!

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“Lizenz zum Essen: Warum Ihr Gewicht mehr mit Stress zu tun hat, als mit dem, was Sie essen”

Thursday, den 12. June 2008

“Lizenz zum Essen: Warum Ihr Gewicht mehr mit Stress zu tun hat, als mit dem, was Sie essen” (Gunter Frank)

Alle wollen abnehmen, kaum einer schafft es. Obst essen und Sport treiben, dann purzeln die Kilos? Eher nicht. Was hilft denn wirklich? Darauf kann es nach allem, was Medizin, Ernährungswissenschaft und Psychologie wissen, nur eine Antwort geben: belastenden Stress vermeiden. Nicht das, was wir essen oder wie viel wir essen, hat den größten Einfluss auf unser Gewicht, sondern ganz andere Faktoren: Hormone und Licht, Stress und Sorgen. Weil der Arzt und Ernährungsspezialist Gunter Frank in seiner Praxis jeden Tag den immensen Leidensdruck von eigentlich gesunden, aber mit ihrem Gewicht unzufriedenen Frauen und Männern sieht, hat er dieses revolutionäre Ernährungsbuch geschrieben. Wir müssen Schluss machen mit Verzicht, schlechtem Gewissen und Stress beim Essen, sagt Frank und zeigt: viel mehr als eine ordentliche Portion Rührei mit Speck schadet es, dass kaum noch jemand nach Herzenslust isst.

Biokost & Ökokult: Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt

Friday, den 16. May 2008

“Biokost & Ökokult: Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt” (Dirk Maxeiner, Michael Miersch)

Kurzbeschreibung
Jeder will gesund leben und dass die Lebensmittel verträglich für die Umwelt sind. »Bio« boomt und spätestens seit auch die großen Lebensmittelketten voll auf Bio setzen, ist aus den paar Biobauern eine ganze Industrie geworden. Höchste Zeit also nachzufragen, ob alles so edel und rein ist, wie die Bio siegel bescheinigen. Maxeiner und Miersch, deren erfolgreiche Umweltbücher seit Jahren den Finger in die Wunde legen, sagen: Machen wir uns nichts vor. Zum Beispiel gibt es keinen Nachweis, dass Biokost gesünder ist als konventionelle Lebensmittel. Und für die Umwelt ist Biolandwirtschaft die schlechteste Alternative: Würden alle Bauern auf »bio« umstellen, wäre dies das Ende der letzten Naturgebiete.

Informationen für Sie und Ihre ernährung

Monday, den 5. May 2008

“Taschenatlas Ernährung (Thieme Flexible Taschenbücher)” (Hans-Konrad Biesalski, Peter Grimm)

Ernährung geht uns alle an!
Ob zum Erlernen der Grundlagenoder fürs schnelle Nachschlagen bei konkreten ernährungsbezogenen Fragestellungen – der Taschenatlas Ernährung vermittelt Ihnen schnell den gewünschten Überblick! Die inhaltlich und grafisch komplett überarbeiteten Text-Bild-Einheiten bringen Sie in allen wichtigen Themen der Ernährung zuverlässig auf den aktuellen Stand: Ein grundlegendes Verständnis für ernährungsrelevante Zusammenhänge eignen Sie sich anhand der allgemeinen Informationen über Körperzusammensetzung, Energiehaushalt und Nahrungsaufnahme an.
Alle Nährstoffe einschließlich der Vitamine und Mineralstoffe werden einzeln erklärt: von ihrem Aufbau über Vorkommen und Bedarf bis hin zur Wirkweise im Organismus – so ist ihre Bedeutung für den menschlichen Körper einleuchtend nachvollziehbar.
Praktische Aspekte und ernährungsmedizinisch relevante Krankheitsbilder finden Sie kompakt zusammengestellt in einem erweiterten eigenen Buchteil.
Zusätzlich sind praktische und klinische Hinweise bei der Besprechung der einzelnen Nährstoffe farbig gekennzeichnet.Damit haben Sie jederzeit schnellen Zugriff auf praxisrelevante Informationen und wissen immer, wie Sie über die Ernährung Einfluss auf Entstehung und Verlauf zahlreicher Krankheiten nehmen können.

Kann gezielte Ernährung Tumorpatienten helfen.
Eine Studie Der Universitätsfauenklinik Würzburg

Sunday, den 27. April 2008

Informationen zur Studie

„Ketogene Ernährung bei Tumorpatienten“

Mit dieser Studie soll folgende Frage beantwortet werden:
Kann sich eine kohlenhydratarme Ernährung positiv auf den Allgemeinzustand von Tumorpatienten auswirken und eventuell das Wachstum von Tumoren aufhalten?
An der Studie können prinzipiell folgende Patientinnen und Patienten teilnehmen:

Bei Interesse an einer Teilnahme an der Ernährungsstudie wenden Sie sich bitte an:
Frau Strauß (Studiensekretariat)
T: 0931 201 25681 (vormittags)

[From Ketogene Ernährung bei Tumorpatienten]

“Clewwa” Internetsuchmaschine für Verbraucher

Monday, den 21. April 2008

Anlässlich des Weltverbrauchertags hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) mit www.clewwa.de eine Internetsuchmaschine für Verbraucher gestartet. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverbraucherministerium Ursula Heinen stellte heute in Berlin die neue Internetsuchmaschine der Öffentlichkeit vor. Mit einem jungen und dynamischen Professor als Maskottchen bewirbt das BVL die Suchmaschine “Clewwa”, die für eine neue Qualität der Suche nach Verbraucherinformationen im Internet steht.

[Source and read more BVL Presse- und Hintergrundinformationen]

Pillen, Pulver, Powerstoffe. Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel

Monday, den 31. March 2008

“Pillen, Pulver, Powerstoffe. Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel” (Udo Pollmer, Susanne Warmuth)

Folsäure, probiotische Bakterien und Q 10 – Kunden, wollt ihr ewig leben?! Was wird den gesundheitsbeflissenen Kunden nicht alles versprochen! Kaum ein Nahrungsmittel, das nicht mit irgendeiner angeblich lebenswichtigen Substanz »angereichert« wurde. Glaubt man der Werbung, brauchen wir Fischöl für Herz und Gefäße, probiotische Bakterien für die Darmflora, Eisen und Zink für unser Wohlbefinden und so weiter, und so weiter. Dank Folsäure, Betain, Capsaicin, Grapefruitkernextrakt und allen möglichen Vitaminen sollen wir schöner, gesünder, älter, wenn nicht gleich unsterblich werden. Und obendrauf am besten noch täglich ein Tässchen Eigenurin. Den gibt’s wenigstens umsonst! Gestützt auf unabhängige Untersuchungen und eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand verraten uns Udo Pollmer und Susanne Warmuth, was es mit Algen und Schwedenkräutern, Q 10 und Alpeneiern auf sich hat, und enthüllen schließlich noch das Geheimnis der Yeti-Spucke. Nach der Lektüre ist man schlauer und gerüstet für die immer neuen Marketinggeschütze, die die Gesundheitsverkäufer auffahren, um unsere natürliche Skepsis zu überlisten. Und vor allem wissen wir, was wir von Nahrungsergänzungsmitteln und Functional Food erwarten dürfen – und worauf wir in Zukunft getrost verzichten können.