Archiv der Kategorie ‘2.1 Umweltfragen‘

Kein erhöhtes Leukämierisiko für Kinder in der Umgebung von starken Radio- und Fernsehsendern

Thursday, den 16. October 2008

Eine Studie von Mainzer Wissenschaftlern untersucht Zusammenhang zwischen Leukämierisiko bei Kindern und der Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern in der Umgebung von leistungsstarken Radio- und Fernseh-Sendestationen

“Die andere Klima-Zukunft: Innovation statt Depression”

Saturday, den 6. September 2008

“Die andere Klima-Zukunft: Innovation statt Depression” (Claudia Kemfert)

Öko-Veteranen predigen Verzicht, Intellektuelle spotten über die Hysterie, und Politiker streiten um Grenzwerte. Die Klima-Positionen sind fest bezogen. Mit ihrem fundamentalen Buch durchbricht Deutschlands bekannteste Wirtschaftsprofessorin Claudia Kemfert die Diskussionsstarre. Ohne Rücksicht auf politische Lager erklärt die Autorin, weshalb Klimaschutz der Wirtschaftsmotor der Zukunft ist. Die Energieexpertin verrät, was Verbraucher, Unternehmer und Politiker jenseits von Energiesparlampe und Ökostrom tun können, um zu den Gewinnern des Klimawandels zu gehören.

Das Energiedilemma: Warum wir über Atomkraft neu nachdenken müssen

Monday, den 28. July 2008

“Das Energiedilemma: Warum wir über Atomkraft neu nachdenken müssen” (Jeanne Rubner)

Sonne, Wind, Atom: Energiepolitik für die Zukunft
Kaum ein Thema hat die Bürger der Bundesrepublik so in gegensätzliche ideologische Lager getrennt wie die Frage nach dem Für und Wider der Kernenergie. Jeanne Rubner legt nun ein Buch vor, das schlüssig begründet, warum ein kompletter Verzicht auf Atomenergie auf absehbare Zeit nicht wünschenswert ist. Eine intelligente Provokation, die gelesen und diskutiert werden muss.

Energie ist das Schlüsselthema der Zukunft. Die wesentlichen weltpolitischen Auseinandersetzungen werden sich an Fragen der Energieversorgung entzünden. Jeanne Rubner argumentiert in ihrem Buch, dass Deutschland aus Gründen der Versorgungssicherheit, des Umweltschutzes sowie aus politisch-strategischen Gründen zur Zeit auf Kernenergie nicht verzichten kann. Wir müssen einsehen, dass wir den Traum vom Atomausstieg verabschieden müssen. Dennoch macht sich Rubner in diesem Buch nicht zum Sprachrohr der Atomlobby. Ihr geht es vielmehr um eine realistische Beurteilung einer zukunftsträchtigen Energiepolitik. Die Dramatik des Buches besteht nicht zuletzt darin, dass sich die Autorin – gegen ihre politischen Wünsche und Hoffnungen – zu einer Revision der eigenen Position gezwungen sieht.

Die Belastung Ihrer vier Wände.
Systemische Arbeit mit Energiefeldern

Sunday, den 13. July 2008

“Orte erinnern sich: Häuser, Wohnungen und Plätze von Störungen befreien. Systemische Arbeit mit Energiefeldern” (Kristine Alex)

Die Suche nach dem richtigen Platz: Lösungen rund ums Wohnen Wenn Wohnungssuche, Hausverkauf, geschäftlicher Erfolg in neuen Arbeitsräumen oder Streit ums Erbe sich als schwierig gestalten, hilft die systemische Aufstellungsarbeit weiter. Viele dieser Probleme sind nicht allein mit dem Verstand zu klären: Die Lösungen finden sich auf der energetischen Ebene.

SAR – Werte von Handys

Tuesday, den 1. July 2008

Strahlenschutzkriterien für ein Mobiltelefon-Ökolabel

Bei der Nutzung von Mobiltelefonen tritt im Kopf eine Absorption hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf, die durch die so genannte spezifische Absorptionsrate (SAR), einem Maß für den auf die Gewebemasse bezogenen Leistungsumsatz (W/kg), quantifiziert wird. Die Begrenzung dieser Absorptionsrate ist ein international akzeptiertes Strahlenschutzkriterium im Bereich hochfrequenter elektromagnetischer Felder. Die vorliegende Erhebung (Stand Dezember 2007) umfasst insgesamt 999 Geräte von 34 verschiedenen Herstellern. Darin sind 73 UMTS – Geräte enthalten. Für 882 Handys konnte ein standardisiert ermittelter SAR Wert gefunden werden.

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“Wer mutig ist, der kennt die Angst: Zivilcourage statt Opportunismus – denn nur wer Stellung bezieht, ist wirklich frei”

Saturday, den 14. June 2008

“Wer mutig ist, der kennt die Angst: Zivilcourage statt Opportunismus – denn nur wer Stellung bezieht, ist wirklich frei” (Johannes Czwalina)

Zivilcourage und Integrität sein die Kardinaltugenden für nachhaltiges seelisches Wohlergehen, auch wenn sie mit kurzfristigen Nachteilen verbunden sein können. Johannes Czwalina, Leiter einer der renommiertesten Consulting-Agenturen im deutschsprachigen Raum, macht diesen Zusammenhang deutlich anhand von Szenen aus Wirtschaft, Geschichte und Privatleben. Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Feigheit, Charakterlosigkeit und Opportunismus. Weil nicht weniger als die Unverwechselbarkeit der eigenen Persönlichkeit und das Wohlergehen einer Gesellschaft auf dem Spiel steht.

Verfalldatum beim Verbandkasten beachten: Sterile Inhaltsteile rechtzeitig tauschen

Thursday, den 5. June 2008

Autofahren wird immer teurer – insbesondere die hohen Kraftstoffpreise belasten das Budget vieler privater Kfz-Halter. Ein kleiner, eher unauffälliger „Passagier“ im Kofferraum sollte allerdings von Einsparversuchen verschont bleiben: der Verbandkasten. Um seine Aufgabe als mobiler Lebensretter jederzeit ohne Einschränkungen erfüllen zu können, muss er regelmäßig geprüft werden: Ist noch alles drin? Sind die sterilen Inhaltsteile wirklich noch steril verpackt? Ist ihr Verfalldatum überschritten? Beim Austausch empfiehlt es sich zudem, auf die Qualität der im Extremfall lebensrettenden Bestandteile zu achten. Darauf macht der Fachbereich „Erste Hilfe“ im Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, aufmerksam.

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Pressemitteilungen - Verfalldatum beim Verbandkasten beachten:
Sterile Inhaltsteile rechtzeitig tauschen
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Bildschirmarbeit in Kliniken und Praxen

Thursday, den 22. May 2008

In einer empirischen Erhebung wurden die Arbeitsbedingungen an ca. 130 Bildschirmarbeitsplätzen an medizinischen Großgeräten vorwiegend in den radiologischen bzw. nuklearmedizinischen Abteilungen in vierzehn Krankenhäusern untersucht, und zwar sowohl hinsichtlich der Belastungen durch Umgebungsbedingungen (Akustik, Beleuchtung, Klima), Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsorganisation und Arbeitstätigkeiten als auch der individuell erlebten Beanspruchung. Dabei zeigte sich, dass kaum ein Arbeitsplatz den Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung genügt.

Ch. A. Sust, D. Lorenz, A. Windel:
Bildschirmarbeit in Kliniken und Praxen
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2008.
ISBN: 978-3-88261-067-3, 217 Seiten, Projektnummer: F 1801, Papier, PDF-Datei
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Informationszentrum
Postfach 170202
44061 Dortmund

Biokost & Ökokult: Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt

Friday, den 16. May 2008

“Biokost & Ökokult: Welches Essen ist wirklich gut für uns und unsere Umwelt” (Dirk Maxeiner, Michael Miersch)

Kurzbeschreibung
Jeder will gesund leben und dass die Lebensmittel verträglich für die Umwelt sind. »Bio« boomt und spätestens seit auch die großen Lebensmittelketten voll auf Bio setzen, ist aus den paar Biobauern eine ganze Industrie geworden. Höchste Zeit also nachzufragen, ob alles so edel und rein ist, wie die Bio siegel bescheinigen. Maxeiner und Miersch, deren erfolgreiche Umweltbücher seit Jahren den Finger in die Wunde legen, sagen: Machen wir uns nichts vor. Zum Beispiel gibt es keinen Nachweis, dass Biokost gesünder ist als konventionelle Lebensmittel. Und für die Umwelt ist Biolandwirtschaft die schlechteste Alternative: Würden alle Bauern auf »bio« umstellen, wäre dies das Ende der letzten Naturgebiete.

Präventionskampagne Haut: Kinder vor der Sonne schützen

Thursday, den 8. May 2008

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Präventionskampagne Haut: Kinder vor der Sonne schützen – Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken
Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Darauf weisen Experten der Präventionskampagne Haut von gesetzlicher Kranken- und Unfallversicherung anlässlich des Euromelanoma-Tags am 5. Mai hin.

[Source and read more 2008 - bgw-online.de]

Der UV-Index (UVI)

Tuesday, den 6. May 2008

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Der UV-Index (UVI) ist international einheitlich festgelegt. Er beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung.
Hier finden Sie täglich die vom bundesweiten UV-Messnetz ermittelten UVI-Tagesspitzenwerte.

Der UV-Index (UVI) ist international einheitlich festgelegt. Er ist ein Maß für die höchste sonnenbrandwirksame Bestrahlungsstärke, die von der Sonne während des Tages auf einer horizontalen Fläche hervorgerufen wird. Dieser Höchstwert wird insbesondere an unbewölkten Tagen zur Mittagszeit erreicht. Je höher der UVI an einem Tag ist, desto schneller kann bei ungeschützter Haut ein Sonnenbrand auftreten (siehe auch http://www.bfs.de/de/uv/uv2/sonnenbrand.html).

Die nachfolgende Tabelle enthält die international gültige Einteilung der verschiedenen Bereiche des UV-Index und die empfohlenen Schutzmaßnahmen (entsprechend der Empfehlung der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK) vom Juni 2004):

Die Armut besiegen

Saturday, den 3. May 2008

“Die Armut besiegen. Das Programm des Friedensnobelpreisträgers” (Muhammad Yunus, Karl Weber)

Muhammad Yunus hat unzählige Menschen aus den Fängen der Armut befreit, ihnen ein Leben in Würde geschenkt. Dafür wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Sein neues Buch hat eine ermutigende Botschaft: Wir alle können etwas tun, damit es anderen besser geht, jeder an seinem Platz.

Muhammad Yunus stammt aus einem der ärmsten Länder der Erde, aus Bangladesch. Der Wirtschaftsprofessor begriff schnell: Nur wenige Dollars öffnen den Weg in die Freiheit – wenn man sie hat. Oder verdammen zu lebenslanger Abhängigkeit und Armut – wenn sie fehlen.

Also gründete er eine Bank für die Armen: Hier bekommen die Kredit, die sonst überall abgewiesen werden. Die Grameen Bank hat heute über 2300 Filialen und fast 7 Millionen Kredit-
nehmer, 97 Prozent von ihnen sind Frauen. Unzählige Menschen verdanken der Grameen Bank ein Leben ohne die ständige Sorge um das tägliche Brot.

In diesem Buch geht Yunus einen Schritt weiter: Er zeigt darin, dass traditionelle Unternehmen, die einseitig auf Profitmaximierung ausgerichtet sind, die drängenden globalen Probleme – Armut, Krankheiten, Umweltverschmutzung, Kriminalität – nur verschärfen, statt sie zu lindern. Was wir stattdessen brauchen, ist Soziales Unternehmertum: Unternehmen, die sozialen Nutzen für diejenigen schaffen, deren Leben sie berühren, demonstrieren auf eindrucksvolle Weise, dass Wirtschaft für die Menschen da ist – und nicht umgekehrt.