Archiv der Kategorie ‘0. Kunst ist Medizin‘

Malen ist Hoffnung

Tuesday, den 21. October 2008

im Rahmen der 11. Gilchinger Kunstwoche sind in der Ausstellung MALEN IST HOFFNUNG über 30 Bilder nichtsprechender autistischer Malerinnen und Maler im Christoph-Probst-Gymnasium zu Gilching, Talhofstraße 7 zu sehen.

Die erste Herztransplantation. Muss die Geschichte neu geschrieben werden?

Tuesday, den 21. October 2008

Am 3. Dezember 1967 erfolgte die erste Herztransplantation durch Prof. Barnard.
Über Hintergründe, Umstände dieser Operation in den Zeiten der Apartheid berichtet der Film Hidden Heart

Programmübersicht Musik im Haus der Ärzteschaft

Sunday, den 10. August 2008

Die Konzertreihe “Musik im Haus der Ärzteschaft” startet am 19. September 2009 um 20.00 Uhr mit einem Eröffnungskonzert in die neue Saison. An dem Freitag gastiert die Junge Kammerphilharmonie NRW mit Yumi Schmuck (Klarinette) und Modestas Pitrenas (Dirigent) im Haus der Ärzteschaft.
Hier ist eine aktuelle Übersicht über das Programm der Konzertsaison 2008 / 2009 abrufbar. Die Programmübersicht steht auch mit Informationen zu den Künstlern und Eintrittspreisen als PDF-Dokumet zum Herunterladen bereit.

ANATOMIE DER WELT

Monday, den 28. July 2008

Wissenschaft und Kunst auf dem Artemidor-Papyrus

München, 18. Juli bis 2. November 2008
aegyptisches-museum-muenchen

Der neu entdeckte Artemidor-Papyrus (im Besitz der Fondazione per L’Arte in Turin) ist ein einzigartiges Zeugnis für Wissenschaft und Kunst in der Antike. Die Vorderseite der über 2,5 Meter langen Papyrusrolle ist mit Textpassagen des griechischen Geographen Artemidor beschrieben, der um die Wende zum 1. Jhdt. v. Chr. in Ephesos lebte und dessen Werk bislang verschollen war. Von seiner Erdbeschreibung sind auf dem Papyrus das Vorwort über die Bedeutung der Geographie sowie der Anfang des Buches über Spanien erhalten sowie eine Landkarte, die einen Ausschnitt der iberischen Halbinsel zeigt. Die gesamte Rückseite und frei gebliebene Flächen der Vorderseite der Rolle sind mit Entwurfsskizzen menschlicher Köpfe und Gliedmaßen sowie exotischer Tiere gefüllt worden.

40 JAHRE BAYERISCHES ÄRZTEORCHESTER

Thursday, den 15. May 2008

Leitung: Reinhard Steinberg
Werke von Tschaikowsky, Wagner und Schostakowitsch

Datum: Sonntag, 25. Mai 2008
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Veranstalter: Verein z.Förd.d. bay. Ärzteorch.

Ort: Ludwig-Maximilians-Universität, Aula der LMU
Adresse: Geschwister Scholl Platz 1
80539 München

Programm:
Peter I. Tschaikowsky: Romeo und Julia, Fantasieouvertüre
Richard Wagner: Siegfried-Idyll
Dmitrij Schostakowitsch: Symphonie Nr. 10 op. 93
Die musikalische Leitung über nimmt Reinhard Steinberg

Medizingeschichte: Eine Einführung

Friday, den 9. May 2008

“Medizingeschichte: Eine Einführung (Uni-Taschenbücher M): Eine Einführung (Uni-Taschenbücher M)” (Robert Jütte, Wolfgang Uwe Eckart)

Medizingeschichte ist nicht nur Pflichtfach im Medizinstudium, sie hat mittlerweile auch Eingang in die Geschichts- und Sozialwissenschaften gefunden. Das Studienbuch bietet einen Überblick über die Medizingeschichtsschreibung der letzten 200 Jahre. Es vermittelt zugleich das Rüstzeug zur Beschäftigung mit medizinhistorischen Themen, indem es Nachschlagewerke und Enzyklopädien, Fachbibliotheken und Institute sowie Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten nennt. Der Bogen wird gespannt von der Ideen- und Sozialgeschichte über die Geschlechter- und Körpergeschichte bis zu den Teil- und Nachbardisziplinen – etwa die Pharmaziegeschichte, die Pflegegeschichte, die Geschichte der Alternativen Medizin oder die Geschichte der Zahnmedizin. Auch werden die wichtigsten Grundbegriffe und forschungsleitenden Theoreme wie Medikalisierung, Volksmedizin oder Schulmedizin erläutert. Das Studienbuch bietet eine systematische, methodische und informative Einführung in die gesamte Bandbreite der Medizingeschichte. Es richtet sich an Studierende der Human- und Zahnmedizin, der Pharmazie sowie der Geschichts-, Kultur- und Sozialwissenschaften.

“Vom Grünschnabel zum Weisskittel”- 175 Jahre Medizinstudium in Zürich

Tuesday, den 8. April 2008

Sonderausstellung des Medizinhistorischen Archivs im Foyer West der Universität (Hauptgebäude, Rämistrasse 71):
“Vom Grünschnabel zum Weisskittel”- 175 Jahre Medizinstudium in Zürich

(7. März – 31. Mai 2008)

[Source and read more ausstellungen]

Das Medizinhistorische Museum der Universität Zürich

Tuesday, den 8. April 2008

Das Medizinhistorische Museum der Universität Zürich illustriert mit seiner Dauerausstellung die Entwicklung der Heilkunde seit der prähistorischen Zeit. Zudem wird jährlich mindestens eine Sonderausstellung gezeigt.

Sonderausstellung

“Vom Wissen zum Können”

175 Jahre Therapie am Universitätsspital Zürich

14. März bis 30. November 2008

[Source and read more ausstellungen]

“Drei Sieben Fünf”

Monday, den 31. March 2008



“Drei Sieben Fünf” (Marc Buhl)

Nach Wochen und zahlreichen Operationen erwacht Cremer aus dem Koma in einer Welt, die er nicht mehr kennt. Wie aus der Zeit gefallen erlebt Cremer die schlimmste Zeit seines Lebens erneut. Mit Hilfe eines Neuropsychologen wird in der Klinik ein äußerst schmerzhafter Erinnerungsprozess in Gang gesetzt, im Laufe dessen sich Cremer erst selbst neu kennen lernen muss. Nur mühsam lernt er sich akzeptieren: sein Gesicht, das er im Spiegel nicht wiedererkennt, sein Wesen, das ihn so befremdet und seinen Beruf, der all das verkehrt, was er sich einst gewünscht hatte:

Die neue Dauerausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité

Monday, den 31. March 2008

Dem Leben auf der Spur
Die neue Dauerausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité

Das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité eröffnet seine völlig neugestaltete und räumlich erweiterte Dauerausstellung. Die Schau nimmt ihre Besucher künftig – ganz im Sinne Rudolf Virchows – mit auf eine “Reise” unter die Haut.

Der Rundgang beginnt im frühen 18. Jahrhundert mit einem Besuch des Berliner Anatomischen Theaters. Über das Anatomische Museum gelanget man in den Seziersaal des Pathologen, in die Präparate-Sammlung Rudolf Virchows, in die Labore der medizinischen Forschung und wieder ‚zurück ins Leben’ – ans Bett des Kranken.

Ärzte Almanach2008 von Dr. Stephan Tobolt

Wednesday, den 26. March 2008

Spannende und zum Schmunzeln verleitende Kurzgeschichten, atemberaubende Reiseberichte, einfühlsame, nicht selten zu Tränen rührende Gedichte und pointierte als auch mahnende Analysen.
Ärzte sind pure Realisten, unkreativ und haben eine furchtbare Handschrift. Sicher? Falsch gedacht – sie können auch ganz anders. Den Gegenbeweis hierzu – zumindest für die ersten zwei Punkte – liefert der alljährlich erscheinende Almanach deutschsprachiger Schriftsteller-Ärzte.

Die Geschichte eines Apothekers

Wednesday, den 19. March 2008

“In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus” (Peter Handke)

Ein Apotheker, beheimatet in einem unbekannten, weil nahezu unzugänglichen Vorort Salzburgs, von Frau und erwachsenen Kindern getrennt lebend, fährt mit dem Auto zum Essen ins Erdkellerrestaurant. Dort begegnet er zwei Personen: einem ehemals berühmten Skifahrer und einem einst gleichfalls berühmten Dichter. Mit ihnen begibt er sich auf eine Reise jenseits der Grenze, und damit beginnt für ihn eine unerhörte Abenteuer- und Liebesgeschichte.Peter Handke, geboren 1942 in Griffen, Kärnten, lebt in Frankreich.