Archiv der Kategorie ‘3.0 Gesundheit im Web 2.0‘

Die Gesundheitsakte – Ein Internetdienst

Wednesday, den 12. November 2008

Mit einer persönlichen Gesundheitsakte im Internet behalten Sie Überblick über Ihre gesundheitsrelevante Daten!

Was heißt das konkret?
Sie haben Ihre persönlichen Gesundheitsdaten zu jeder Zeit online verfügbar.
Hierzu gehören Adressen, Termine, Krankheiten und eingenommene Medikamente.
So helfen Sie Ihrem Arzt bei jeder Behandlung und behalten dabei stets selbst den Überblick über Ihre Gesundheitshistorie.
Ob Zahnarzttermin oder Impfung, Vorsorge-Checkup oder Kinderarzttermin für Ihre Kleinen – mit der Gesundheitsakte lassen Sie sich bequem an alle Ihre Termine per Email erinnern. Zudem bietet Ihnen die Gesundheitsakte die Möglichkeit, Ihre Medikamente vergünstigt über unsere Partner-Apotheke zu bestellen oder von anderen vergünstigten Konditionen in unserem eCommerce-Programm zu profitieren.

Gewundene Pfade der Hoffnung: 37 Jahre Kinderarzt als Anwalt der Schwächsten

Monday, den 3. November 2008

“Gewundene Pfade der Hoffnung: 37 Jahre Kinderarzt als Anwalt der Schwächsten” (Heinrich Brückner)

Sorgfältig dokumentiert und lebendig schildert der Autor seine Lebenserfahrungen, eingebettet in die jeweiligen zeitgeschichtlichen Bedingungen. Für den fachkundigen Leser stellt sich das Entstehen eines modernen Kinderkrankenhauses aus beklagenswerten Anfängen fast wie ein Stück geraffte Geschichte der Kinderheilkunde überhaupt dar. Eine schöne, aber schwierige Aufgabe, berechtigte medizinisch-soziale Ansprüche von Kindern und Jugendlichen auch gegen Widerstände durchzusetzen. Streckenweise liest sich dieses Abenteuer fast wie ein Krimi.

Flyer in türkischer Sprache informiert über das Mammographie-Screening

Friday, den 24. October 2008

Seit Mitte August finden türkische Frauen in den Wartezimmern von Haus- und Frauenärzten in Essen, Duisburg, Krefeld und Oberhausen diese Flyer zur kostenlosen Mitnahme.

Vorsicht Vorsorge!: Wenn Prävention nutzlos oder gefährlich wird

Friday, den 24. October 2008

“Vorsicht Vorsorge!: Wenn Prävention nutzlos oder gefährlich wird” (Werner Bartens)

Beuge vor, und du lebst länger, versprechen uns Gesundheitspolitiker und Ärzte. Prävention wird zum Grundpfeiler des Gesundheitswesens, das zuständige Ministerium verordnet uns 3000 Schritte täglich zur Volksfitneß, und Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs gelten ohnehin mittlerweile als Bürgerpflicht. Wer da noch krank wird, ist selbst schuld. Doch ist Prävention so wirkungsvoll wie behauptet? Verlängert Früherkennung wirklich das Leben? Oder nur die seelischen Leiden? Anhand von Themen wie Krebsvorsorge, Sport, gesunde Ernährung, Gewichtsabnahme und Impfungen offenbart Werner Bartens die Risiken und Nebenwirkungen eines Heilsversprechens und zeigt, wie flächendeckend Gesunde krankgeredet werden.

Kontroverse Thesen von einem der bekanntesten und renommiertesten Medizinjournalisten Deutschlands

Kinderheilkunde in Bildern

Thursday, den 23. October 2008

Eine eindrucksvolle Bilder-Sammlung rund um die Erkrankungen unserer Kinder

Leukämien bei unter 5-jährigen Kindern in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke

Tuesday, den 21. October 2008

Einleitung:
Die Ursachen für Leukämien sind weitgehend unklar. Diskutiert wird, ob in der Nähe von Kernkraftwerken erhöhte Leukämieraten auftreten.

Kaatsch, Peter; Spix, Claudia; Jung, Irene; Blettner, Maria
Leukämien bei unter 5-jährigen Kindern in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke
Childhood Leukemia in the Vicinity of Nuclear Power Plants in Germany
Dtsch Arztebl 2008; 105(42): 725-32
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0725
MEDIZIN: Originalarbeit

Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik, Klinikum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Dr. rer. physiol. Kaatsch, PD Dr. rer. nat. Spix, Jung, Prof. Dr. rer. nat. Blettner

Gibt es ein erhöhtes Risiko für Kinder unter fünf Jahren, an Leukämie zu erkranken, wenn sie in der Nähe von Kernkraftwerken leben? Und wenn ja, um wieviel ist das Risiko höher?
Zu dem Beitrag „Leukämien bei unter 5-jährigen Kindern in der Umgebung deutscher Kernkraftwerke“ von Kaatsch, Spix, Jung und Blettner finden Sie auf den folgenden Seiten eine kritische Würdigung

Fluch des Wissens: Der Umgang mit Unsicherheiten am Beispiel der Ergebnisse der KiKK-Studie
The Curse of Knowledge: Dealing with Uncertainty, as Illustrated by the KiKK Study Results
Dtsch Arztebl 2008; 105(42): 724
DOI: 10.3238/arztebl.2008.0724
MEDIZIN: Editorial

Medical Calculator for iPhone and iPod Touch

Wednesday, den 15. October 2008

104 equations at your fingertips! Search to find equations fast.

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Mediquations for the iPhone brings over 104 common medical calculations and scoring tools to your fingertips with the simplicity and elegance you expect out of an iPhone application. If you’re a health professional, Mediquations is quite possibly the most important companion for your iPhone!

Der Allergierechner

Wednesday, den 15. October 2008

Der Allergierechne r wurde entwickelt um Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel aufdecken zu helfen.

Der Etopril Läuse-Atlas

Wednesday, den 8. October 2008

Eine Frage, die sich immer mehr Eltern stellen: Müssen wir bei unseren Kindern mit Kopfläusen rechnen?
Gleich erfahren Sie, wie hoch in Ihrem Wohngebiet die Läuse-Wahrscheinlichkeit ist.
Der Etopril Läuse-Atlas hat Daten aus der gesamten Bundesrepublik zusammengetragen und statistisch zuverlässig ausgewertet

Impfschutz – warum er so wichtig ist

Tuesday, den 16. September 2008

Impfungen gehören zu den einfachsten und wirkungsvollsten Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten.
Das Land Nordrhein-Westfalen will durch Aufklärung und gezielte Aktionen erreichen, dass noch vorhandene Impflücken weiter geschlossen werden. Impfungen schützen nämlich nicht nur jeden Einzelnen vor einer schweren, wenn nicht sogar lebensbedrohlichen Erkrankung. Sie können, wenn genug Personen geimpft sind, indirekt auch diejenigen schützen, die selbst nicht geimpft werden können.
Sind Sie ausreichend geimpft? Machen Sie hier den Selbsttest!
Eine Übersicht der empfohlenen Impfungen finden Sie hier auf www.impfen.nrw.de

Schaut mich ruhig an: Wie brandverletzte Kinder und Jugendliche ihr Leben meistern

Monday, den 8. September 2008

“Schaut mich ruhig an: Wie brandverletzte Kinder und Jugendliche ihr Leben meistern” (Rüffer & Rub)

Eine Verbrennung oder Verbrühung der Haut verändert das Leben von einem Moment auf den anderen. Neben den äußerlich sichtbaren, medizinisch zu versorgenden Verletzungen dürfen gerade bei Kindern die psychische Belastung und deren Folgen nicht unterschätzt werden, sie benötigen oft eine ebenso intensive psychologische Behandlung. Im Zentrum für brandverletzte Kinder, Plastische und rekonstruktive Chirurgie der Universitäts-Kinderkliniken Zürich betreut ein multidisziplinäres und sehr erfahrenes Team rund 400 Kinder pro Jahr. Alle Teammitglieder sehen ihre Aufgabe darin, nicht nur die Akutbehandlung, sondern die umfassende Betreuung des Kindes und seiner Familie vom Tag des Unfalls an bis ins Erwachsenenalter zu gewährleisten. Im Buch “Schaut mich ruhig an” berichten ehemalige Patienten über den Umgang mit ihren Narben und geben mit ihrem Beispiel den Mut, mit Verbrennungen durchaus ein gutes Leben führen zu können; es wird aber auch aufgezeigt, welche Herausforderungen sich durch einen Brandunfall für das familiäre wie berufliche Umfeld ergeben. Pflegefachfrauen, Physio- und Ergotherapeutinnen, ein Sozialarbeiter, eine Lehrerin u. a. erzählen über ihre Arbeit mit diesen Kindern und Jugendlichen. In Fachartikeln werden die Grundlagen der modernen Behandlungsmethoden erläutert, die psychischen Langzeit- und Spätfolgen aufgezeigt oder über Erste Hilfe und Prävention informiert. Einfühlsame Bilder von Fotografinnen und Fotografen der Universitäts-Kinderkliniken illustrieren das Buch.

Schlagfertig auf dem Schulhof! Wie man Großmäulern clever Paroli bietet

Sunday, den 24. August 2008

“Schlagfertig auf dem Schulhof! Wie man Großmäulern clever Paroli bietet (MVG Verlag bei Redline)” (Matthias Pöhm)

Unsere Zeit ist auch für die Kids gnadenloser geworden: Jedes 5. Kind in Deutschland hat bereits einen Schulkameraden so heftig geschlagen, dass er ärztlich behandelt werden musste. Kinder sind in Schule und Freizeit oft schlimmen Hänseleien ausgesetzt. Einer ist zu dick, die andere hat eine Zahnspange, der dritte ist Ausländer und die vierte trägt eine Brille. Es gibt immer Großmäuler und Rädelsführer, die die Schwächen anderer ausnutzen und sie verbal richtiggehend fertigmachen. Viele Kinder gehen mit Angst zur Schule. Ihre einzige Strategie ist, zuzuschlagen oder zu schweigen und Narben auf der Seele davonzutragen. Matthias Pöhm will hier Abhilfe schaffen und hat speziell für Kinder Strategien entwickelt, wie sie anderen zeigen: Achtung! Ich kann kontern!