Archiv der Kategorie ‘3.1 Gesundheit‘

Vorsicht Vorsorge!: Wenn Prävention nutzlos oder gefährlich wird

Friday, den 24. October 2008

“Vorsicht Vorsorge!: Wenn Prävention nutzlos oder gefährlich wird” (Werner Bartens)

Beuge vor, und du lebst länger, versprechen uns Gesundheitspolitiker und Ärzte. Prävention wird zum Grundpfeiler des Gesundheitswesens, das zuständige Ministerium verordnet uns 3000 Schritte täglich zur Volksfitneß, und Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs gelten ohnehin mittlerweile als Bürgerpflicht. Wer da noch krank wird, ist selbst schuld. Doch ist Prävention so wirkungsvoll wie behauptet? Verlängert Früherkennung wirklich das Leben? Oder nur die seelischen Leiden? Anhand von Themen wie Krebsvorsorge, Sport, gesunde Ernährung, Gewichtsabnahme und Impfungen offenbart Werner Bartens die Risiken und Nebenwirkungen eines Heilsversprechens und zeigt, wie flächendeckend Gesunde krankgeredet werden.

Kontroverse Thesen von einem der bekanntesten und renommiertesten Medizinjournalisten Deutschlands

Der Allergierechner

Wednesday, den 15. October 2008

Der Allergierechne r wurde entwickelt um Unverträglichkeiten und Allergien gegen Nahrungsmittel aufdecken zu helfen.

Impfschutz – warum er so wichtig ist

Tuesday, den 16. September 2008

Impfungen gehören zu den einfachsten und wirkungsvollsten Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten.
Das Land Nordrhein-Westfalen will durch Aufklärung und gezielte Aktionen erreichen, dass noch vorhandene Impflücken weiter geschlossen werden. Impfungen schützen nämlich nicht nur jeden Einzelnen vor einer schweren, wenn nicht sogar lebensbedrohlichen Erkrankung. Sie können, wenn genug Personen geimpft sind, indirekt auch diejenigen schützen, die selbst nicht geimpft werden können.
Sind Sie ausreichend geimpft? Machen Sie hier den Selbsttest!
Eine Übersicht der empfohlenen Impfungen finden Sie hier auf www.impfen.nrw.de

Kostenlose Hautkrebs-Tests nutzen

Friday, den 4. July 2008

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Kostenlose Hautkrebs-Tests nutzen
Jährlich bis zu 140.000 Neuerkrankungen / Gute Heilungschancen

Insbesondere sonnenhungrige Bürgerinnen und Bürger sollten die Hautkrebs-Früherkennung nutzen, die die Krankenkassen jetzt kostenlos anbieten. Das rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Wie BfS-Sprecher Werner Nording mitteilte, würden jährlich bis zu 140 000 Menschen in Deutschland neu an Hautkrebs erkranken. 90 Prozent der Hautkrebserkrankungen würden mit höchster Wahrscheinlichkeit durch zu viel Sonne verursacht. Die Zahl der Neuerkrankungen habe sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Gerade bei Hautkrebs gebe es mit Hilfe der Früherkennung und guten Behandlungsmöglichkeiten aber gute Heilungschancen.

Seit Anfang Juli hat Deutschland eine flächendeckende, standardisierte Hautkrebs-Früherkennung eingeführt. Danach hat jeder gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren Anspruch auf kostenlose Vorsorgeuntersuchungen. Eine solche Untersuchung wird von der Krankenkasse alle zwei Jahre bezahlt. “Dieses Angebot ist so wichtig, weil noch keine Generation vorher ein so hohes Risiko hatte, an Hautkrebs zu erkranken wie die heute 35-jährigen”, sagte der Sprecher.

Zur Durchführung der Vorsorgeuntersuchung sind neben Hautärzten auch Allgemeinmediziner, praktische Ärzte und Internisten berechtigt, die eine entsprechende Weiterbildung vorweisen können. Da es sich bei dieser Untersuchung um eine Früherkennungsmaßnahme handelt, wird hier keine Praxisgebühr fällig.

Die wichtigste Vorsorgemaßnahme, um Hautkrebs vorzubeugen, ist jedoch nach Auffassung des BfS ein vernünftiger Sonnenschutz. Wer sich ohne Reue in der Sonne wohlfühlen möchte, sollte daher diese Sonnenschutzregeln beachten:

Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen (jedoch nicht im Solarium).
Mit leichter, weiter lichtdichter Kleidung die Haut vor direkter Sonnenbestrahlung schützen.
Den Kopf bedecken.
Sonnenbrille tragen.
Entblößte Haut durch Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor schützen. Der Sonnenschutz soll eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien aufgetragen werden, um richtig zu wirken. Wiederholtes Eincremen gewährleistet die Wirkung des Lichtschutzfaktors, kann sie aber nicht verlängern.
Besonders bei Kindern ist unbedingt auf guten Sonnenschutz zu achten.
Kinder unter zwei Jahren dürfen nicht der direkten Sonne ausgesetzt werden.
Mehr als 50 Sonnenbäder im Jahr sind nicht zu empfehlen.
Wer nicht auf den Besuch von Sonnenstudios verzichten möchte, sollte nur nach den Kriterien des BfS zertifizierte Studios aufsuchen. Über die aktuelle Belastung durch Sonnenstrahlen informiert das BfS mit dem UV-Index (UVI). Das ist ein international gültiger Wert, mit dem man sich ausrechnen kann, wie lange man sich unbeschadet der Sonne aussetzen darf. Der UV-Index beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung. “Je höher dieser Wert, desto größer ist das Sonnenbrandrisiko”, erläutert Nording.

Das BfS veröffentlicht im Internet regelmäßig die aktuellen UVI-Messwerte sowie eine Drei-Tages-Prognose. (http://www.bfs.de/uv/uv2/uvi)

[Source and read more BfS-PM 11/08 vom 02.07.2008]

Informationen zu Impfungen

Sunday, den 1. June 2008

Infos zu Impfungen:

www.rki.de
www.pei.de
www.dgk.de
www.dtg.org
www.fit-for-travel.de
www.who.int
www.reisevorsorge.de
www.forum-impfen.de

Bildschirmarbeit in Kliniken und Praxen

Thursday, den 22. May 2008

In einer empirischen Erhebung wurden die Arbeitsbedingungen an ca. 130 Bildschirmarbeitsplätzen an medizinischen Großgeräten vorwiegend in den radiologischen bzw. nuklearmedizinischen Abteilungen in vierzehn Krankenhäusern untersucht, und zwar sowohl hinsichtlich der Belastungen durch Umgebungsbedingungen (Akustik, Beleuchtung, Klima), Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsorganisation und Arbeitstätigkeiten als auch der individuell erlebten Beanspruchung. Dabei zeigte sich, dass kaum ein Arbeitsplatz den Anforderungen der Bildschirmarbeitsverordnung genügt.

Ch. A. Sust, D. Lorenz, A. Windel:
Bildschirmarbeit in Kliniken und Praxen
1. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2008.
ISBN: 978-3-88261-067-3, 217 Seiten, Projektnummer: F 1801, Papier, PDF-Datei
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Informationszentrum
Postfach 170202
44061 Dortmund

Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt!

Monday, den 19. May 2008


Krebsbedingtes Sterberisiko kann durch Verzicht auf das Rauchen schnell gesenkt werden
[Source and read more Mit dem Rauchen aufzuhören lohnt!]

Präventionskampagne Haut: Kinder vor der Sonne schützen

Thursday, den 8. May 2008

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Präventionskampagne Haut: Kinder vor der Sonne schützen – Sonnenbrände in der Kindheit erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken
Sonnenbrände im Kindesalter erhöhen das Risiko, als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Darauf weisen Experten der Präventionskampagne Haut von gesetzlicher Kranken- und Unfallversicherung anlässlich des Euromelanoma-Tags am 5. Mai hin.

[Source and read more 2008 - bgw-online.de]

Der UV-Index (UVI)

Tuesday, den 6. May 2008

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Der UV-Index (UVI) ist international einheitlich festgelegt. Er beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung.
Hier finden Sie täglich die vom bundesweiten UV-Messnetz ermittelten UVI-Tagesspitzenwerte.

Der UV-Index (UVI) ist international einheitlich festgelegt. Er ist ein Maß für die höchste sonnenbrandwirksame Bestrahlungsstärke, die von der Sonne während des Tages auf einer horizontalen Fläche hervorgerufen wird. Dieser Höchstwert wird insbesondere an unbewölkten Tagen zur Mittagszeit erreicht. Je höher der UVI an einem Tag ist, desto schneller kann bei ungeschützter Haut ein Sonnenbrand auftreten (siehe auch http://www.bfs.de/de/uv/uv2/sonnenbrand.html).

Die nachfolgende Tabelle enthält die international gültige Einteilung der verschiedenen Bereiche des UV-Index und die empfohlenen Schutzmaßnahmen (entsprechend der Empfehlung der deutschen Strahlenschutzkommission (SSK) vom Juni 2004):

Informationskampagne Bauchspeicheldrüsenkrebs

Friday, den 2. May 2008

Bauchspeicheldrüsenkrebs:
Erkennen – Begreifen – Behandeln

Eine Informationskampagne für Patienten und Angehörige

Prominente Unterstützung durch Dagmar Berghoff

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 12.600 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Diagnose trifft die Betroffenen und ihre Angehörigen in der Regel völlig unvorbereitet. Das liegt unter anderem daran, dass der Bauchspeicheldrüsenkrebs im Anfangsstadium kaum Beschwerden verursacht.

[Lesen Sie bitte weiter über die Informationskampagne Bauchspeicheldrüsenkrebs]

Informationen zur Masernimpfung

Thursday, den 24. April 2008

Anlässlich der Europäischen Imfpwoche vom 21.4. bis 27.4.2008 stellt die Ärztekammer Nordrhein Informationen zur Masernimpfung bereit. In der Rubrik BürgerInfo/Bürgerberatung wird auch auf die aktuelle Situation in den Austragungsländern der Fußball-Europameisterschaft Österreich und die Schweiz eingegangen.


[Source and read more Ärztekammer Nordrhein]

Schule & Gesundheit und Gesundheitsförderung

Wednesday, den 16. April 2008

Konzept Schule & Gesundheit

Schule und Gesundheit ist ein eigenes Arbeitsfeld des Hessischen Kultusministeriums (HKM). Es bündelt die Maßnahmen aller mit Gesundheit befassten Arbeitsbereiche des Ministeriums. S&G betrachtet Gesundheitsförderung als Prozess der Schulentwicklung mit dem Ziel der Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung von Unterricht und Erziehung. Grundlegende Maßnahme dabei ist die Etablierung eines Gesundheitsmanagements.

[Source and read more Informationen zum Konzept von Schule & Gesundheit, z.B. den Zielen, der Organisation und weiteren Sachinformationen zur Gesundheitsförderung]